an irgendeinem samstag aus la schäts ab falleimer gefischt.

man sollte nicht zum briefkasten gehn und da reingucken, wenn man einen echten widerwillen verspürt und die erfahrung im lauf der jahre gezeigt hat, dass man damit richtig liegt, wenn man seinem feeling folgt. na ja, ich bin mir selbst mein liebster widersprecher und hab sie halt rausgezogen, die weissagung aus den 80ern, was man schon deshalb erkennt, dass der datenträger so ne komische diskette war. da muss man echt noch nen alte amiga-rechenmaschine oder sowas haben um das auslesen zu können.

jedenfalls musste damals eine ziemlich weitsichtige oder hellseherin so einiges zukunftsmässig erkannt haben. künstlerisch ist die ganze fragmentarische sache nicht grade das highlight aber egal. bin heute übelst lazy. ich poste das gerödel, weil es zeitlich und als folge globaler gehirnüberdrehung passt.

randbemerkung:

die kühe unten im bild und die fleischfabrik hier drüber haben naturgemäss eine menge gemeinsamkeiten. hier kamen allerdings blitzschläge hinzu. das ist eher ungewöhnlich. die sonst so gut durchfeuchtete fabrik brannte dadurch 2016 versichert ab (so sagte man)

zu lesen war das im schweine-net. – warum sie die bei ständig steigendem fleischkonsum eigentlich dringend gebrauchten gelände anschliessend verhökert haben / wollten, weiss der geier. die vielen millionen der versicherung hätten das doch noch moderner machen können als vorher.… als über 190 (stand 10. mai 2020) zumeist rumänische metzgersklaven bei westfleisch (pestfleisch?) positiv auf covid-19 getestet wurden, wollte die firma jeden falls nicht freiwillig dicht machen. begründung: westfleisch ist systemrelevant.

*rülpserchen*

die cows trafs unvermittelt und aufgrund des wetters ganz natürlich auf der weide. frei-tod der muh muh´s also.

ach ja… das auch noch…



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